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    <title>Die Zwei in Shanghai. (Ebbelwoi am Huangpu)</title>
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    <description>Ebbelwoi am Huangpu</description>
    <dc:publisher>stolli</dc:publisher>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-22T14:07:44Z</dc:date>
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    <title>Die Zwei in Shanghai.</title>
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    <title>Angezählt</title>
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    <description>Wir schreiben den 22. November, und somit bleibt uns noch genau ein Monat in Shanghai. In einem Monat sollten wir um diese Zeit langsam nach Europa einschweben, vermutlich sind wir dann gerade irgendwo über Russland. Verrückt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund kam hier in den letzten Tagen schon häufiger mal die Frage auf, was wir vor Ort noch sehen wollen, wo wir nochmal essen möchten, was wir bislang verpasst haben. Vor allem aber hat uns beschäftigt, was wir noch alles besorgen müssen. Die Schneider auf dem Stoffmarkt hat es gefreut, obwohl einige von ihnen in den nächsten vier Wochen vielleicht noch Überstunden machen werden müssen. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten freuen wir uns auf Deutschland! Nachdem wir vor einigen Wochen erfahren hatten, wann es wieder zurück geht, waren wir zunächst etwas geknickt. Inzwischen überwiegt aber die Freude auf zu Hause, auf Familie und Freunde, auf Weihnachten. (Und die Spannung, ob die Resozialisierung gelingen wird...)</description>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:subject>Alltägliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 stolli</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-22T13:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6051919/">
    <title>Mittags im Munich Beer House</title>
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    <description>Um den Resozialisierungsprozess langsam einzuleiten, haben wir uns heute Mittag spontan zum Mittagessen im &quot;&lt;a href=&quot;http://en.munich-bh.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Munich Beer House&lt;/a&gt;&quot; nicht weit von unserer Wohnung getroffen. Das Wetter erinnert ohnehin schon seit Tagen an &lt;a href=&quot;http://www.merian.de/reportagen/kolumnen/a-660459.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;triste November in Deutschland&lt;/a&gt;. Warum also nicht auch mit passenden Gerichten für den richtigen Mageninhalt sorgen. Das wärmt zumindest von innen.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG0034.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;CIMG0034&quot; width=&quot;75&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG0034.jpg&apos;,450,600);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG0034_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG0036.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;CIMG0036&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG0036.jpg&apos;,600,450);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG0036_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG0039.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;CIMG0039&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG0039.jpg&apos;,600,450);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG0039_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Nachdem wir dieses &quot;Gasthaus&quot; vor einigen Monaten schon einmal aufgesucht und nach einem durchwachsenen Abendessen mittelmäßig begeistert wieder verlassen hatten, können wir heute ein positives Fazit ziehen. Für deutsches Essen in Shanghai war es wirklich gut. Und weil als Mittagstisch deklariert auch noch recht preiswert. Und diesmal hat sogar die Unterscheidung zwischen Rotkraut und Sauerkraut funktioniert!</description>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:subject>Essen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 stolli</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T05:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6047791/">
    <title>Bitterkalt.</title>
    <link>http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6047791/</link>
    <description>Es ist total kalt geworden in Shanghai. So kalt, dass unser Fahrer schon die alten Geschichten erzählt, dass sie früher nicht einmal eine Heizung im Auto hatten. Bitterkalt also.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Wochenende produziert unsere Klimaanlage warme Luft. Sie erledigt das mit einem monotonen Brummen. Da freut man sich auf die Stille, die so ein einfacher Heizkörper in deutschen Wohnungen auszustrahlen vermag. Ohne dabei viel Wind zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir dürfen uns nicht beschweren. In den Nachbarprovinzen ist es noch kälter, in Nanjing schneit&apos;s, in Peking bauen sie Schneemänner und in Harbin, wo &lt;a href=&quot;http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/5457318/&quot;&gt;wir Anfang des Jahres waren&lt;/a&gt;, sind es gerade -23 Grad, die sich wie -31 Grad anfühlen sollen! Offenbar ist der Herbst in diesem Jahr ausgefallen.</description>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:subject>Alltägliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 stolli</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-17T14:55:00Z</dc:date>
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    <title>Obama in Shanghai</title>
    <link>http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6045290/</link>
    <description>Welch hoher Besuch seit heute Nacht in unserer bescheidenen Stadt: Kein geringerer als Barack Obama ist gerade in Shanghai unterwegs, spricht vor Studenten und weist Medienberichten zufolge auch auf die hier noch nicht ganz so verinnerlichte Sache mit den Menschenrechten hin. Gut so, auch wenn der Absatz in den chineischen Nachrichten gerne etwas umformuliert oder gar vergessen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Chinesen wirklich noch ein paar Sachen ordnen sollten, bewies ein im Fernsehen gezeigtes T-Shirt: Auf der Rückseite wurden die Namen &quot;Obama&quot; und &quot;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Mao_Zedong&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mao&lt;/a&gt;&quot; zu &quot;Obamao&quot; kombiniert, auf der Vorderseite war der dunkelhäutige US-Präsident mit Mao-Mütze und rotem Stern abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Shanghai Science and Technology Museum, wo der morgendliche Empfang statt fand, ist ein großer Fake-Markt, wo es das T-Shirt sicherlich auch geben dürfte. Na dann: &quot;Wanna watch, Mr. President?&quot;</description>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:subject>Alltägliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 stolli</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-16T06:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6039733/">
    <title>Walnüsse im Brot</title>
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    <description>Wer macht die Walnüsse ins Brot? Unter den wenigen wirklich dunklen Brotsorten, die der City-Shop unseres Vertrauens anbietet, gibt es kaum welche, die ohne Walnüsse auskommen. Irgendjemand muss den Irrglauben nach Shanghai transportiert haben, gutes dunkles Brot könne nicht auf Walnüsse verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal hatten wir einen extra-schönen Leib &quot;Bavarian ...&quot;-und-dann-war-das-Etikett-zu-klein-für-den-Rest-der-vermutlich-dreizeiligen-Produktbezeichnung erstanden. Durch die Brottüte war fast so etwas wie eine knusprige Kruste zu ertasten, unglaublich. Die eigentliche Überraschung forderte allerdings der Anschnitt ans Tageslicht: Große Walnussstücke im Innern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blöd, wenn man keine Walnüsse essen kann (stolline) oder das Brot zu Frankfurter Würstchen und Senf genießen möchte (stolli). Hier und da schießt der chinesische Bäcker über das Ziel hinaus.</description>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:subject>Essen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 stolli</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-12T11:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6035709/">
    <title>Wieder das Enzym!</title>
    <link>http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6035709/</link>
    <description>Auf großen Durst chinesischer Geschäftsleute und Regierungsvertreter weist ein &lt;a href=&quot;http://www.n-tv.de/panorama/Meldungen/Manager-stirbt-nach-Geschaeftsgelage-article582044.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Artikel bei n-tv.de&lt;/a&gt; hin: Ein Offizieller sei nach einem geschäftlichen Gelage an den Folgen des Alkoholkonsums gestorben. Offenbar war der gesellige Sekretär nicht der erste, den dieses Schicksal ereilte, denn in den letzten Monaten wurden bereits vergleichbare Fälle berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Chinesen mangels Enzym Alkohol schlechter vertragen als Westler derselben Gewichtsklasse, ist ja wissenschaftlich erwiesen. Trotzdem trinken Sie nicht weniger. Bei besonderen Anlässen wie Hochzeiten oder &quot;geschäftlichen&quot; Veranstaltungen spielt der übermäßige Konsum von Alkoholischem eine wichtige Rolle. Wir waren selbst schon Zeugen unschöner Szenen, die sich nach Feierlichkeiten mit Einheimischen abgespielt haben. Wenn man Glück hat, schlafen sie aber vorher ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß man um die chinesische Vorliebe für feuchtfröhliche Meetings außer Haus wird das chinesische &quot;Wirtschafts-Wachstum&quot; plötzlich im wahrsten Sinne des Wortes erklärbar. Überall schießen neue Wirtschaften aus dem Boden!</description>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:subject>Alltägliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 stolli</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-10T08:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6032707/">
    <title>Achtung, Preisfrage!</title>
    <link>http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6032707/</link>
    <description>Preisfrage für unsere geschätzten Leser: Was zeigt das folgende Foto?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A) Szene auf dem Shanghaier Stoffmarkt&lt;br /&gt;
B) Frauengruppe der Taliban
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG7735.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;CIMG7735&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG7735.jpg&apos;,600,450);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG7735_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Unter allen Einsendern mit richtiger Antwort verlosen wir fantastische Sachpreise für Selbstabholer. Unsere Restekiste wächst von Tag zu Tag! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</description>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:subject>Alltägliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 stolli</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T13:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6029507/">
    <title>Instant deluxe im Selbstversuch</title>
    <link>http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6029507/</link>
    <description>In Shanghai gibt es nicht nur unglaublich viele Restaurants, sondern auch ein kaum erfassbares Angebot an Instant-Gerichten für Zuhause. Solchen eher einfachen Gerichten also, bei denen man durch Zugabe von heißem Wasser, ein wenig kinetischer Energie und etwas Zeit ohne großen Aufwand kleine Mahlzeiten zubereiten kann. Chinesen lieben diese Instant-Kisten: Selbst an den exotischsten Plätzen, im Zug, am Strand oder im Mount Everest Base Camp kann man so einen bunten Karton mit Inhalt zum Aufbrühen bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich für meinen Teil finde sowas zumindest immer spannnend, und - wenn man mal alleine &quot;kocht&quot; - eine zeitsparende Alternative zum opulenten Sechs-Gänge-Menü. Für heute hatte ich mir jedenfalls ein anspruchsvolles Highlight der Instant-Küche aus dem Hause &quot;Nissin&quot; mit gebracht. Anspruchsvoll deshalb, weil die Verpackung nur eine (immerhin bebilderte) chinesische Zubereitungsanleitung zeigte und die Zahl der Zutaten und Beigaben alles bisher dagewesene überstieg. Dafür sollte am Ende ein italienisch motiviertes, käsiges Nudelgericht entschädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Schritt versuchte ich den Packungsinhalt der schematischen Gebrauchsanleitung auf der Kartonrückseite zuzuordnen. Nicht einfach, wenn die Tütchen nur Chinesisch beschriftet sind! Außer dem Wort für &quot;Nudeln&quot; konnte ich nichts lesen, aber dank großartigem Chinesischkurs bin ich zumindest im Vergleichen von Zeichen inzwischen eine Rakete. Gott sei Dank gab es keine Konflikte: Von den vielen unbekannten Zeichen auf den Tütchen fand ich jeweils genau eins im aufgedruckten Handbuch wieder. Bingo!
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7948.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_7948&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7948.jpg&apos;,600,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7948_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7949.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_7949&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7949.jpg&apos;,600,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7949_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7960.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_7960&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7960.jpg&apos;,600,399);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7960_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Selbst für Sprachunkundige kaum zu überlesen war der Hinweis, dass bei diesem Gericht nur wenig Wasser zugegeben werden darf. Ein grüner Balken zeigt an wieviel, ein extra Zettelchen mit einem roten Glühbirnenmännchen bestätigt diesen Umstand. Das führte nun dazu, dass die inzwischen hinzugefügten Nudeln und ein paar geshredderte Pilze (ich sag&apos;s ja, &quot;deluxe&quot;!) deutlich aus dem Wasser herausragten. Was mich auf dem Weg zur Mikrowelle etwas stutzig machte. Noch stutziger machte mich, dass für dieselbe Leistungsstufe zwei verschiedene Garzeiten angegeben waren. Wofür? Ich entschied mich mit fünf Minuten für einen Kompromiss und schloss die Tür.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7969.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_7969&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7969.jpg&apos;,600,399);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7969_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7972.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_7972&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7972.jpg&apos;,600,399);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7972_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7978.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_7978&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7978.jpg&apos;,600,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7978_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Erfreulicherweise fing nichts an zu Schmoren! Statt dessen sah es im Mikrowellengerät nach wenigen Minuten aufgrund des austretenden Dampfes aus wie in einer finnischen Sauna. Aber es roch besser. Das Ergebnis machte optisch noch nichts her, dazu mussten noch Fett (sah auch eklig aus) und Käsepulver (noch was gesundes!) untergerührt werden. Und dann schon fertig und bereit zum Verzehr.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7984.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_7984&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7984.jpg&apos;,600,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7984_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7987.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_7987&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7987.jpg&apos;,600,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7987_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7989.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_7989&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7989.jpg&apos;,600,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7989_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
In zweierlei Hinsicht war ich von dem Ergebnis überrascht: Zum einen von der Menge, die kaum ausreichte, um mich einigermaßen ernährt diesen Beitrag hier verfassen zu lassen, zum anderen von der tollen Konsistenz der Nudeln. Das war ja wirklich &quot;al dente&quot;! Hätte nicht gedacht, dass man die im Mikrowellenofen so hinbekommen kann. Und auch der Rest ergab in Summe ein schönes Sößchen. Mahlzeit!</description>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:subject>Essen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 stolli</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-06T05:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6028152/">
    <title>In gute Hände abzugeben</title>
    <link>http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6028152/</link>
    <description>So gut wir das auf Chinesisch können, haben wir nun unserem treuen Wagenlenker mitgeteilt, dass wir hier Ende Dezember die Zelte abbrechen werden. Keine leichte Übung, denn er ist uns in den letzten zwei Jahren sehr ans Herz gewachsen. So einen Chauffeur kann man sich eigentlich nur wünschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgekehrt hat er uns offenbar auch ins Herz geschlossen, jedenfalls ist er von unserem Abschied nicht begeistert. Und wie am ersten Tag freut er sich jeden Morgen wie eine Frühlingsrolle, wenn er uns abholt. Wir sind aber auch fantastische Fahrgäste! ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt müssen wir schauen, dass es für ihn hier irgendwie weiter geht. In jedem Fall wollen wir ihm ein schönes Empfehlungsschreiben mit auf den Weg geben, damit er bei zukünftigen Vorstellungsgesprächen einen Vorteil hat. (Wir hatten ihn damals eigentlich nur genommen, weil er von den zwei verfügbaren Kandidaten in unserem kleinen &quot;Casting&quot; der weniger unsympathische war und uns von der Personalfrau gut zugeredet wurde.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Deutschland mitnehmen können wir ihn ja leider nicht. Theoretisch gelten zwar überwiegend dieselben Regeln, aber die praktische Straßenverkehrsordnung sieht dann doch etwas anders aus. Zebrastreifen sind eben mehr als langweilige Gemälde auf dem Asphalt! Fürchte, da hätten wir nach einer Woche mehr Punkte in Flensburg als Kilometer im Fahrtenbuch.</description>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:subject>Alltägliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 stolli</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-05T11:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6022551/">
    <title>Der Herbst aus Moganshan</title>
    <link>http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6022551/</link>
    <description>Gestern Abend sind wir aus Moganshan zurück gekehrt, und fast hat es ein bisschen den Anschein, als hätten wir den Herbst mit in die Stadt gebracht. Die kühleren Temperaturen, die uns im Hinterland begegneten, sind seit heute früh auch in Shanghai angekommen. Bald werden sich auch hier die Blätter der Bäume färben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für unsere Unternehmungen am Wochenende war das schöne Herbstwetter allerdings perfekt. Mit sechs Freunden hatten wir eine alte Villa mitten im Wald direkt am Moganshan gemietet. Zum Haus gehörten nicht nur geräumige Zimmer und eine tolle Terrasse, sondern auch eine Köchin, die uns morgens und abens mit chinesischen Gerichten verwöhnte. Wir sind ja nun alle keine Fans der chinesischen Garkunst, aber das konnte man selbst als Rindswurstverwöhnter Mitteleuropäer wirklich essen. (Für die Kids war aber ein Glas Nutella dabei!)
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7908.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_7908&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7908.jpg&apos;,600,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7908_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7924.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;IMG_7924&quot; width=&quot;67&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7924.jpg&apos;,399,600);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7924_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7918.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_7918&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7918.jpg&apos;,600,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7918_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Unsere Unterkunft war ein idealer Ausgangspunkt für Spaziergänge. Am Samstag wanderten wir einmal um den Gipfel des Moganshan. Einige steile Anstiege - Chinesen bauen in solchen Fällen gerne Treppen - brachten uns hin und wieder zum Schnaufen. Das späte Mittagessen in der &quot;Lodge&quot; hatten wir uns jedenfalls verdient! Am Sonntagmorgen führte uns ein Spaziergang zu einem Haus, in dem sich &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Mao_Zedong&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mao Zedong&lt;/a&gt; einige Zeit aufgehalten haben soll. Für Chinesen, denen die kritische Auseinandersetzung mit dem &quot;großen Vorsitzenden&quot; fehlt, ein beliebtes Ziel. Das gerade renovierte Gebäude zeigt aber kaum Interessantes.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7747.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_7747&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7747.jpg&apos;,600,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7747_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7765.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;IMG_7765&quot; width=&quot;67&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7765.jpg&apos;,400,600);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7765_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7794.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;IMG_7794&quot; width=&quot;67&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7794.jpg&apos;,400,600);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7794_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7936.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_7936&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7936.jpg&apos;,600,399);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7936_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Wer mitten im Grünen wohnt, wird unsere fast kindliche Freude an Moganshan und Umgebung vielleicht nicht nachvollziehen können. Denn - abgesehen von Bambuswäldern und einigen China-typischen Kuriositäten - gibt es dort eigentlich nichts, was ein deutsches Mittelgebirge nicht auch hätte. Als Großstadtbewohner freut man sich aber hin und wieder einfach etwas Natur zu sehen, weshalb man die dreistündige Autofahrt in diese besonders schöne Ecke auf sich nimmt. Das haben im übrigen auch einheimische Touristen erkannt, die jedoch lieber in großen Gruppen durch die (ansonsten stillen) Wälder ziehen, während ihr Reiseleiter unterstützt von einem dezibelstarkem Megaphon und einer Stimme wie eine Kreissäge pausenlos über die Bedeutung des Ortes unterrichtet.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7943.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_7943&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7943.jpg&apos;,600,399);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7943_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7887.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;IMG_7887&quot; width=&quot;67&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7887.jpg&apos;,400,600);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7887_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7769.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;IMG_7769&quot; width=&quot;67&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7769.jpg&apos;,400,600);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7769_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7745.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_7745&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7745.jpg&apos;,600,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7745_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Zum 50. Geburtstag von Asterix und Obelix an dieser Stelle noch der Hinweis, dass auch anderswo Hinkelsteine gestemmt werden:
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7803.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_7803&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7803.jpg&apos;,600,399);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7803_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;</description>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:subject>Rundherum</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 stolli</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-02T05:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6018272/">
    <title>Auf zum Moganshan</title>
    <link>http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6018272/</link>
    <description>Besonders um der Hitze und dem Staub der Stadt zu entfliehen, zogen sich ausländische Bewohner Shanghais schon vor mehr als 100 Jahren an den idyllischen Moganshan zurück. Dieses Wochenende ist es in der Stadt zwar nicht so heiß, trotzdem wollen wir die Gelegenheit nutzen, die Gegend um den Berg &lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;source=hp&amp;q=Mogan+Shan,+%E5%BE%B7%E6%B8%85%E5%8E%BF,+Huzhou,+China&amp;ie=UTF8&amp;cd=1&amp;geocode=FVpf0wEdlGQkBw&amp;split=0&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=7.307413,14.941406&amp;hq=&amp;hnear=Mogan+Shan&amp;ll=30.996446,120.333252&amp;spn=4.199591,7.020264&amp;t=h&amp;z=7&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;etwa 200 Kilometer südwestlich von Shanghai&lt;/a&gt; zu erkunden. Landschaftlich soll es dort sehr reizvoll sein, und ein bisschen Grün schadet uns am Wochenende schließlich auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen schönen Artikel über die Umgebung und Geschichte des Moganshan habe ich &lt;a href=&quot;http://www.manager-magazin.de/life/reise/0,2828,638019,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; gefunden.</description>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:subject>Rundherum</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 stolli</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-30T08:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6017348/">
    <title>&quot;Killer Littering&quot;</title>
    <link>http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6017348/</link>
    <description>Lässt man den hektischen Straßenverkehr außen vor, gehört Shanghai vielleicht zu den sichersten Metropolen der Welt. Doch jetzt warnt das Management unserer Wohnanlage vor gefährlichem &quot;Killer Littering&quot;! Diese Wortschöpfung - mutig kombiniert aus &quot;killer&quot; (laut &lt;a href=&quot;http://dict.leo.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Leo&lt;/a&gt; &quot;Mörder&quot;, &quot;Schlächter&quot; oder &quot;Totschläger&quot;) und dem Verb &quot;to litter&quot; (&quot;wegwerfen&quot;) - provozierte natürlich sofort unser Interesse.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7722.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_7722&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7722.jpg&apos;,600,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_7722_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Anders als man vielleicht zunächst meinen könnte, besteht das Pänomen nicht darin, dass jemand gefährliche Straftäter gedankenlos in Shanghais Grünanlagen entsorgt. Es geht eher darum, dass einige Zeitgenossen offenbar mordsmäßig Spaß daran haben, Gegenstände von den oberen Rängen unserer Wohnhäuser zu werfen. Wobei die Vermutung nahe liegt, dass einige Flugobjekte auch unbeabsichtigt abstürzen, weil sie schlecht gesichert sind und vom Wind - den es da oben nun mal geben soll - bewegt werden. Außerdem kann einem beim atemberaubenden Blick aus dem 50 plus x-ten Stock natürlich schon mal die Flöte aus dem Mund fallen! (Wer dann noch eilig hinterherschaut, verliert möglicherweise zusätzlich noch Brille und/oder Haarprothese...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang kam es wohl nur zu kleineren Schäden an Fahrzeugen (&quot;die da ohnehin nicht parken dürften&quot;, merkt der Deutsche beiläufig an) und am Vordach des Gebäudes. Schwere Fernsehröhren oder Geschirrspülmaschinen sind bislang wohl auch noch nicht vom Himmel gefallen. (Die Reichen und Schönen in den oberen Etagen haben aber vermutlich ohnehin eher flache Plasma-Bildschirme und Hausmädchen.) Hoffen wir also, dass der Appell der Hausverwaltung fruchtet. Damit die bösen Buben im Haus ihren Müll von nun an ordnungsgemäß entsorgen. &quot;No Killer Littering!&quot;</description>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:subject>Alltägliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 stolli</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-29T13:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6013180/">
    <title>Ein &quot;Stück&quot; Chinesisch: Zählwörter</title>
    <link>http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6013180/</link>
    <description>Da sich der Chinese bei der Erfindung seiner Sprache eine ganze Reihe merkwürdiger Konstruktionen ausgedacht hat, beschäftigen mich heute &quot;Zählwörter&quot;, auch &quot;Maßeinheitswörter&quot;. Sowas gibt es im Deutschen ebenfalls, nämlich dort, wo es Sinn macht, zum Beispiel bei &quot;ein &lt;i&gt;Liter&lt;/i&gt; Milch&quot; oder &quot;zwei &lt;i&gt;Säcke&lt;/i&gt; Zement&quot;. Während der Deutsche aber im Alltag häufig zum Boykott dieser Worte neigt (&quot;ein Bier&quot; - präziser wäre doch &quot;&lt;i&gt;Liter&lt;/i&gt;&quot;, &quot;&lt;i&gt;Glas&lt;/i&gt;&quot; u.ä.) oder sie von vorneherein überflüssig erscheinen (&quot;drei &lt;i&gt;Stück&lt;/i&gt; Autos&quot;?), kann man im Reich der Mitte gar nicht genug davon bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre nun halb so schlimm, wenn man sich an den Stellen, wo diese Worte ohnehin überflüssig sind, auf ein einziges Wort (&quot;&lt;i&gt;Stück&lt;/i&gt;&quot;?) beschränkt hätte. Aber das war den ersten Chinesen damals am Lagerfeuer an der NeanderDongLu vielleicht zu langweilig und womöglich hatte man auch Angst, dass Ausländer diese Sprache eines Tages beherrschen könnten. Also ließ man sich - der Abend war noch jung - einige Dutzend dieser munteren Wörter einfallen, von &quot;b&quot; wie &quot;bao&quot; bis &quot;z&quot; wie &quot;zhi&quot;. (Das zischt, hm?!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man nun heutzutage also ein Substantiv (für mitlesende Grundschullehrerinnen auch &quot;Namenwort&quot; oder &quot;Dingwort&quot;) nutzen möchte, was beim Sprechen ja hin und wieder vorkommen kann, ist es geradezu ideal, wenn man das korrespondierende Zählwort kennt. Statt &quot;ein Buch&quot; heißt es dann &quot;yi &lt;i&gt;ben&lt;/i&gt; shu&quot;: &quot;Ein &lt;i&gt;Stück&lt;/i&gt; Buch&quot;. Statt &quot;ein Hut&quot; richtig &quot;yi &lt;i&gt;ding&lt;/i&gt; maozi&quot;: &quot;Ein &lt;i&gt;Stück&lt;/i&gt; Hut&quot;. Daran muss man sich erstmal gewöhnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich nicht für jedes Substantiv ein eigenes Zählwort ausdenken zu müssen (wahrscheinlich war es damals dann doch spät geworden und die sprachwissenschaftlich weniger interessierten Ur-Chinesen kamen gerade mit dem erlegten Mamut zurück in die Höhle), teilen sich ähnliche Begriffe ihre Zählwörter. Zum Beispiel haben Bücher und Magazine dasselbe Zählwort. (Bei Zeitungen sieht es schon wieder anders aus.) Allerdings sind diese Kategorisierungen für Außenstehende nicht immer leicht nachvollziehbar. So gibt es beispielsweise ein Zählwort (&quot;&lt;i&gt;ke&lt;/i&gt;&quot;) für kleine, gefüllte Dinge (z.B. Perlen, Patronen, Zähne) und eines (&quot;&lt;i&gt;tiao&lt;/i&gt;&quot;) für lange, flexible Dinge (z.B. Hosen oder Halsketten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders interessant ist die Systematik bei Tieren: Das Pferd hat - zunächst ohne ersichtlichen Grund - als einziges Tier das Zählwort &quot;&lt;i&gt;pi&lt;/i&gt;&quot;. Ansonsten haben große Tiere ein &quot;&lt;i&gt;tou&lt;/i&gt;&quot;, kleine Tiere ein &quot;&lt;i&gt;zhi&lt;/i&gt;&quot;. Die Grenze verläuft irgendwo zwischen Tiger und Hauskatze. Jungtiere haben - vorsicht, Logik! - von Geburt an das Zählwort ihrer Eltern, selbst wenn sie für große Tiere eigentlich noch zu klein sind. Schlangen - wer hat mitgedacht? - gehören aber (natürlich!!!) weder zu den großen noch zu den kleinen Tieren, denn sie sind ja lang und flexibel, also siehe oben. Gleiches gilt für Fische - sogar wenn sie kurz sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich brauche erstmal ein &lt;i&gt;Stück&lt;/i&gt; Pause.</description>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:subject>Sprache</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 stolli</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-27T10:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6011885/">
    <title>Der Weg zum Laufen</title>
    <link>http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6011885/</link>
    <description>Diese Stadt bringt regelmäßig seltsame Szenen hervor: Weil ich mein Laufprogramm nach überstandenem Sommer teilweise ins Freie verlege, wollte ich heute Morgen um Shanghais Century Park laufen. Eine Runde hat fast genau fünf Kilometer, ideal also, wenn man eine bestimmte Strecke bezwingen möchte. Da der Park aber nicht vor der Tür beginnt, musste ich mich hinfahren lassen - was mir die interessante Erfahrung bescherte, vor unserem Haus zwischen all den in Anzug und Kostümchen wartenden Büroathleten in luftiger Sportkleidung in die schwarze Limousine zu hechten. Es sieht vermutlich komisch aus, wenn dem offensichtlich nach Höchstleistungen strebenden Laufwunder von einem älteren Herrn die Wagentür geöffnet wird, aber man muss sich seine Energie ja richtig einteilen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ist Laufen um den Century Park super. Man teilt sich eine Art Fahrradweg mit allerhand spannenden Gefährten, Fahrräder waren sogar auch dabei. Manchmal versperren Baustellen den Weg, wobei sich das Baustellen-Design von einer auf die andere Runde ändern kann. Da sieht man mal, wie schnell sich diese Stadt entwickelt! ;-) Vielleicht haben die Jungs in den blauen Anzügen aber auch einfach nur alle paar Minuten neue Ideen für die Anordnung von Utensilien und Beschilderung. Oder sie schließen Wetten ab, in welche Zementpfütze die blöde Langnase als nächstes Tritt. Alles möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur einmal kamen meine Beine heute Morgen fast zum Stillstand: Ein junger Mann hatte leichte Probleme, die etwas kräftigere Frau auf der Ladefläche seines Dreirads bergan fortzubewegen. Da war kein Vorbeikommen. Denn abgesehen von den begrenzenden Zäunen links und rechts spuckte die Gute hin und wieder seitwärts aus. Als sich die Möglichkeit endlich ergab, führte mich ein weiter Bogen zügig an dem Gespann vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus können einem motorisierte Verkehrsteilnehmer hier und da das Leben schwer machen. Es sind schließlich nicht nur Bataillone von Elektro-Rollern (&quot;Silent Killer&quot;) unterwegs, flotte Zweitakter bringen zusätzlich Action auf die engen Wege und etwas mehr Würze in die ohnehin nicht gerade frühlingsfrische Atmosphäre unseres beschaulichen Beinahe-Luftkurorts &quot;Bad Shanghai&quot;. Wer bei einem dieser Vertreter den Windschatten sucht, kann seine Lunge anschließend erstmal in die Reinigung bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, wenn man sich zumindest auf dem Weg zum Park noch geschont hat!</description>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:subject>Alltägliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 stolli</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-26T15:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6006042/">
    <title>Salami-Taktik</title>
    <link>http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/6006042/</link>
    <description>Das passiert uns noch nach fast zwei Jahren im Reich der Mitte: An der Wursttheke des Supermarkts unseres Vertrauens werden uns statt der gewünschten 50 Gramm der neuen Salami satte 50 Scheiben überreicht. Die freundliche Fleischfachverkäuferin hatte zuvor allerdings mit solch einer Hingabe gezählt, dass wir das Missverständnis nicht reklamieren wollten. Da können sich andere mal eine Scheibe abschneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kommenden Tage wird bei uns also vor allem Salami auf den Tisch kommen. Naja, alles hat ein Ende ...</description>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:subject>Shopping</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 stolli</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-22T15:15:00Z</dc:date>
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