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    <title>Die Zwei in Shanghai. (Ebbelwoi am Huangpu) : Rubrik:Shopping</title>
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    <description>Ebbelwoi am Huangpu</description>
    <dc:publisher>stolli</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-11-05T11:44:19Z</dc:date>
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    <title>Die Zwei in Shanghai.</title>
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    <title>Salami-Taktik</title>
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    <description>Das passiert uns noch nach fast zwei Jahren im Reich der Mitte: An der Wursttheke des Supermarkts unseres Vertrauens werden uns statt der gewünschten 50 Gramm der neuen Salami satte 50 Scheiben überreicht. Die freundliche Fleischfachverkäuferin hatte zuvor allerdings mit solch einer Hingabe gezählt, dass wir das Missverständnis nicht reklamieren wollten. Da können sich andere mal eine Scheibe abschneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kommenden Tage wird bei uns also vor allem Salami auf den Tisch kommen. Naja, alles hat ein Ende ...</description>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:subject>Shopping</dc:subject>
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    <title>Des Schneiders neue Kleider</title>
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    <description>Man kann zumindest nicht behaupten, dass Chinesen nur Produkte aus dem Westen kopieren würden: Als stolline bei der Schneiderin in der Umkleide verschwand, wurde die gerade ausgezogene Bluse chinesischer Bauart unter einem Vorwand aus der improvisierten Kabine entführt und gemustert. Wenn die Fachfrau gut gemessen und alle Nähte im Kopf behalten hat, dürfte es dieses raffinierte Kleidungsstück in Kürze auch in diesem Geschäft geben.</description>
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    <dc:subject>Shopping</dc:subject>
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    <dc:date>2009-07-11T06:36:00Z</dc:date>
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    <title>Zwölf Brombeeren</title>
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    <description>Brombeeren müssen in Shanghai etwas ganz besonderes sein. Wir haben sie gerade im &quot;City Shop&quot; gesehen: Zwölf Beeren für umgerechnet fast 3,- Euro. Dafür sind sie eingepackt wie in einem Setzkasten und jede Beere hat in ihrem &quot;Zimmerchen&quot; eine Vertiefung und sitzt in einem kleinen Papiertütchen, damit sie nicht zur Seite rollt. Mit der Box bekommt man eine Klappkarte, die weitere Informationen über die edle Frucht enthält.</description>
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    <dc:date>2009-06-23T05:51:00Z</dc:date>
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    <title>Angeln in der Großstadt</title>
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    <description>Inzwischen wurden mir nun schon zum wiederholten Male Angelruten angeboten. Nicht in einem Kaufhaus oder im Sportgeschäft, sondern einfach so auf dem Gehweg während ich auf jemand wartete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einem fliegenden Händler konnte man bei der geringen Durchschnittsgeschwindigkeit des unspektakulär gekleideten Mannes nicht sprechen. Als er mich passierte, blieb er kurz stehen, hob jede der beiden rechts und links über seine Schultern gelegten Angeln nacheinander ein Stück an und nuschelte ein paar chinesische Silben. Dass ich mit &quot;bu yong le&quot; (dt. &quot;brauche ich nicht&quot;) Desinteresse äußerte, schien ihn nicht wirklich zu überraschen. Möglicherweise war ich nicht der erste, der heute keine Angel kaufen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte, kramte er unter seinem Kurzmantel ein großes schwarzes Fernglas hervor und streckte es mir einige Zentimeter entgegen. Aber auch da kamen wir nicht ins Geschäft.</description>
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    <dc:subject>Shopping</dc:subject>
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    <dc:date>2009-06-11T04:57:00Z</dc:date>
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    <title>Wenn der Herr der Brillen den Durchblick verliert</title>
    <link>http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/5679730/</link>
    <description>Da musste selbst der Inhaber kurz lachen: Als wir heute auf Shanghais großem Brillenmarkt in einem Laden mit mehreren tausend Brillen auf der Jagd nach neuen Sehhilfen waren, war stollines Brille, die sie wenige Minuten zuvor mit Reparaturwunsch beim Chef persönlich abgegeben hatte, plötzlich in dem Chaos in, auf und vor den unzähligen Vitrinen verschwunden. Einfach weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man beim Optiker nur eine mehr oder weniger passende Brille für die eigene Nase sucht, ist das ja schon ein kleines Abenteuer. Aber eine bestimmte Brille zwischen tausenden aktuellen Nasenfahrrädern auszumachen, ist wirklich ein Kunststück! War sie von einer der zahlreichen ahnungslosen Mitarbeiterinnen eventuell bereits in den zweiten, größeren Ausstellungsraum einige Stockwerke höher befördert worden? Schlummerte sie möglicherweise unbemerkt in einem der zahlreichen akkurat gefüllten Brillengestelle an den Wänden? Vielleicht war sie inzwischen ja auch schon wieder verkauft worden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe glich ein bisschen der berühmten Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Wir hofften deshalb eher auf das Erinnerungsvermögen des umtriebigen Ladeninhabers als auf unsere eigenen Recherchen. Zumal stolline, die ihre eigene Brille wohl am besten hätte wiedererkennen können, mangels Sehhilfe für die Suchaktion natürlich auch nur eingeschränkt zu gebrauchen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott sei Dank tauchte das vertraute Monokel eine halbe Stunde später dann ebenso unbemerkt wieder auf, wie es zuvor verschwunden war, und wurde innerhalb von Sekunden erfolgreich gerichtet. Lustig, dass ausgerechnet der Herr über abertausende Brillen für einige Minuten den Durchblick verloren hatte.</description>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:subject>Shopping</dc:subject>
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    <dc:date>2009-05-03T15:35:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/5633301/">
    <title>Eier - zählen oder wiegen?</title>
    <link>http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/5633301/</link>
    <description>Zwischen dem Besuch des Yu-Gartens und unserem Abendessen beim Paulaner haben wir die Frage diskutiert, ob es wohl fairer ist, wenn Eier auf dem Markt statt nach Stückzahl nach Gewicht berechnet werden. Wir hatten zuvor nämlich frische Eier gekauft, die in China vor Ort gewogen werden.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_2032.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_2032&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_2032.jpg&apos;,600,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_2032_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Der Größenvergleich in der heimischen Küche offenbart, dass das Wiegen hier wohl die gerechtere Vorgehensweise ist. Die Eier variieren irgendwo zwischen Wachtel und Strauß. Dafür kosteten diese acht ungleichen Vertreter ihrer Art zusammen auch nur 4,10 RMB - rund 45 Cent.</description>
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    <dc:subject>Shopping</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 stolli</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-08T14:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/5568945/">
    <title>No Watch, no Bags, no DVD!</title>
    <link>http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/5568945/</link>
    <description>Ein überaus praktisches Geschenk hat uns unser lieber Freund Florian am Wochenende gemacht: Ein T-Shirt mit der Botschaft &quot;No Watch, no Bags, no DVD&quot;. Die Aufschrift ist auch in Chinesisch, so dass zumindest die Möglichkeit besteht, dass übermotivierte Straßenhändler (&quot;Watch? Bags? DVD?&quot;) beim Anblick des Shirts abgehalten werden.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG9582.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;CIMG9582&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG9582.jpg&apos;,600,450);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG9582_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Bin gespannt, ob wir damit nun einigermaßen unbehelligt über die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Nanjing_Lu&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Nanjing Lu&lt;/a&gt; gehen können! :-)</description>
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    <dc:subject>Shopping</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 stolli</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-09T06:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/5363417/">
    <title>Reine Kopfsache</title>
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    <description>Nichts für schwache Nerven heute hier im Blog! Wir waren am Abend wieder einkaufen und haben etwas interessantes entdeckt, was wir noch dazu im Bild festhalten konnten. Für uns hier eigentlich nichts wirklich Neues, aber im Kontext des sonst so westlich-sterilen City Shops und sorgfältig unter Klarsichtfolie verpackt und zweisprachig ausgezeichnet eine irgendwie bizarre Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ACHTUNG: Zarte Gemüter sollten das folgende Bild nicht vergrößern, Kinder am besten nur im Beisein von Erwachsenen mit Metzgereierfahrung, und für mal &quot;kurz während dem Essen Blog gucken&quot; ist das bestimmt auch nichts.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG9188.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;CIMG9188&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG9188.jpg&apos;,600,450);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG9188_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Was macht man denn mit sowas, fragen wir uns. Dass Köpfe hier regelmäßig mitgekocht werden und den nichtsahnenenden Esser plötzlich apathisch aus der Suppenterrine heraus anstarren können, hatten wir bereits selbst erfahren. Aber zumindest dachten wir, dass der Rest des Vogels auch irgendwie in dem trüben Sud verarbeitet worden wäre. Was haben wir dann bitteschön gegessen?</description>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:subject>Shopping</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 stolli</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-03T13:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/5301891/">
    <title>Weihnachtliches im City-Shop</title>
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    <description>Es weihnachtet bereits im City-Shop unseres Vertrauens. Am Abend empfing mich ein Regal mit allerhand süßem Gebäck, das meiste sogar aus deutschen Landen. Absoluter König unter den Weihnachtsleckereien: Ein 500 Gramm &quot;Christ-Stollen&quot; der Nürnberger Firma Schmidt zum festlichen Preis von 380,- RMB. (Das sind beim derzeitigen Wechselkurs 43,40 Euro!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein schlechter Preis so fern der Heimat, da klingen die Glöckchen! Und so fragen wir uns, ob wir nicht vielleicht selbst mal die Backmütze aufsetzen und ein paar Dutzend Stück backen sollten. Vom Reingewinn sollten wir anschließend mehr als einmal schön essen gehen können. Und bei unserem Familiennamen wäre die Serienproduktion dieses Weihnachtsgebäcks ja ohnehin irgendwie naheliegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber halt: Es gibt immer noch &lt;a href=&quot;http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/5283931/&quot;&gt;keine Milch&lt;/a&gt;. Gibt es Stollenrezepte, die ganz ohne auskommen?</description>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:subject>Shopping</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 stolli</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-05T12:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/5269043/">
    <title>Viel gesehen auf dem Brillenmarkt</title>
    <link>http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/5269043/</link>
    <description>Samstag waren wir auf dem &quot;Brillenmarkt&quot;. Es soll in Shanghai sogar mehrere Märkte für Sehhilfen geben, zumindest zwei davon interessanterweise in Bahnhofsnähe. Man kann das hier häufiger beobachten, dass sich die Vertreter bestimmter Branchen in wenigen Straßen oder gar Gebäuden konzentrieren. Über den Stoffmarkt, wo sich dutzende Schneider eingenistet haben, haben wir angesichts unzähliger aktueller Anlässe schon dutzende Male berichtet. Aber es gibt beispielsweise auch eine Straße, wo es fast nur Läden für Musikinstrumente gibt. (Es gibt auch Gassen, wo es nur Kneipen gibt, aber das ist eine andere Geschichte.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls waren wir auf dem Brillenmarkt: Bianka wünschte sich ein etwas aktuelleres Modell auf ihrer süßen Nase, und auch mir sollte mit neuer Ausrüstung zu mehr Durchblick verholfen werden. Kein einfaches Unterfangen, zumal ich dank Kontaktlinsen ja ohnehin nur kurz nach dem Aufstehen als Brillenträger auftrete! Wenn überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angebot auf dem von uns angesteuerten Brillenmarkt am Hauptbahnhof war wirklich groß: Wie auf dem Stoffmarkt befindet sich auf mehreren Etagen ein Optikergeschäft neben dem anderen, jeweils mit hunderten Modellen in allen möglichen und unmöglichen Formen und Farben. Statt mit &quot;Wanna suit, wanna coat?&quot; wird man aus den Läden heraus eben mit &quot;Sunglasses, Sir?&quot; angesprochen. Und natürlich wird auch gefeilscht, als ob es kein Morgen gäbe! Wer will schon eine Brille zum &quot;Joke-Preis&quot; kaufen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott sei Dank gab es im Brillenladen unseres Vertrauens eineinhalb Mitarbeiter, die ansatzweise Englisch sprachen. Ansonsten geht die Verständigung über ein paar Brocken Chinesisch oder eben mit Händen und Füßen, was verglichen mit den Abstimmungsprozessen beim Kauf von Blusen oder Hosen zu lustigen pantomimischen Szenen führen kann. Vielleicht sollten wir das nächste Mal das chinesische Wort für &quot;Hornhautverkrümmung&quot; einfach auswendig lernen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende unseres Besuchs hatten wir jedenfalls, was wir wollten. (Sogar ein bisschen mehr, gell Schatz? ;-)) Selbst Biankas in die Jahre gekommener Sonnenbrille konnten neue Gläser mit adäquater Stärke verpasst werden. Und für vier modische Brillen bezahlten wir einen &quot;Killerlady&quot;-Gesamtpreis, für den wir in Deutschland nicht mal eine halbe Brille bekommen hätten.</description>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:subject>Shopping</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 stolli</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-21T02:14:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/5173092/">
    <title>Hip-Hop auf chinesisch</title>
    <link>http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/5173092/</link>
    <description>Beim Abendessen neben einer großen Mall zum ersten Mal in Kontakt mit chinesischem Hip-Hop gekommen: Vor einer für eine Promotion aufgebauten Halfpipe wippten ein paar Baseball-Mützen-Träger cool im Takt, während ein junger Mann im Sprechgesang sein Bestes gab. Eine ungewohnte Geräuschkulisse.</description>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:subject>Shopping</dc:subject>
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    <dc:date>2008-09-06T14:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/5158947/">
    <title>Shopping-Samstag</title>
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    <description>Als verständnisvoller Ehemann lasse ich mich von meiner Frau von Zeit zu Zeit und unter den unterschiedlichsten Vorwänden zu ausgiebigen Shopping-Touren &lt;strike&gt;breitschlagen&lt;/strike&gt; einladen. Gestern Nachmittag zum Beispiel: Nach dem Chinesisch-Kurs am Vormittag stürzten wir uns ins Getümmel einkaufswütiger Großstädter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Weg führte uns zunächst zum Yu-Garden, dem alten Stadtzentrum, das heute ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Neben viel Nippes für ahnungslose Fremde gibt es dort auch viele schöne Sachen. Einiges sicherlich im chinesischen Sinne &quot;original&quot;, aber wenn der alte Mann hinter dem Stand mit den Scherenschnitten in weniger als einer halben Minuten aus einem kleinen schwarzen Papier einen auf einer schäumenden Welle reitenden Delfin zaubert, vertraue ich seiner Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas nervig sind die fliegenden Händler mit &quot;watchbagdvd?&quot;. Nach neun Monaten fühlen wir uns ja schon als Einwohner dieser Stadt und wollen nicht wie Touristen behandelt werden. Schon gar nicht von Typen, die an Schlemihl aus der Sesamstraße erinnern (&quot;Hey, Du!&quot;  &quot;Wer, ich?&quot;  &quot;Psssst!&quot; - &quot;Wer, ich?&quot; - &quot;Genaaaaau...&quot;). Ich arbeite weiter an einem T-Shirt, das mich offensichtlich als schlechten Kunden auszeichnet und damit für diese Gauner unattraktiv macht. Der Text unter der chinesischen Überschrift &quot;bu yao!&quot; (dt. &quot;Will nicht!&quot;) könnte etwa lauten: &quot;Wir leben hier und kennen die richtigen Preise. Meine Frau wurde mehrfach als &quot;Killerlady&quot; bezeichnet und wir zahlen winzige Preise, die Euch selbst am 30. dieses Monats die bisherige Monatsbilanz verhageln werden.&quot; Vielleicht würde dann der eine oder andere ahnen, welchen Alptraum er sich mit uns in seinen Laden holt? ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Station unserer Tour - gefühlte fünf Stunden später - führte uns in das größte internationale Buchgeschäft der Stadt. Ein super Ding, obwohl sich die Auswahl an deutschsprachiger Lektüre auf ein &quot;idiomatisches Wörterbuch Chinesisch-Deutsch&quot; beschränkt. Dafür gibt es deutsche Filme: Neben den Olympia-Werken von Leni Riefenstahl (Da weiß man, wo sich die Chinesen die Ideen geholt haben...) steht *trommelwirbel* &quot;Sissi&quot;! :-) Meine bessere Hälfte konnte bei einem Preis von 35 RMB (weniger als 3,50 EUR) für die Jubiläums-Edition mit allen drei Filmen auf goldenen Scheiben nicht widerstehen. (Ich hoffe, die Filme sind tatsächlich auch auf deutsch: &quot;Flanz!&quot; klingt irgendwie seltsam... ;-))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzter Halt der lustigen Einkaufstour war einmal mehr beim Stoffmarkt. Hier scheinen sich unsere Gesichter schon eingeprägt zu haben, denn statt mit eindeutigen Offerten (&quot;Wanna dress? Which you lika?&quot;) werden wir an vielen Ständen inzwischen mit freundlichem Lächeln begrüßt. Dass wir in diesem Haus wirklich gute Kunden sind, die fast schon &quot;dazu&quot; gehören, wurde gestern deutlich, als eine von Biankas Lieblingsverkäuferinnen an einem anderen Stand für uns die Preise verhandelte. Aber aus unerfindlichen Gründen war es ja auch schon spät geworden. Hatte ich erwähnt, dass man sich auch Handtaschen maßschneidern lassen kann?</description>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:subject>Shopping</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 stolli</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-31T03:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/5124735/">
    <title>Hälse im Prospekt</title>
    <link>http://ebbelwoiamhuangpu.twoday.net/stories/5124735/</link>
    <description>Anders als in Deutschland macht man in China keinen Hehl daraus, dass Fleisch zum Verzehr von Tieren kommt. Anstatt es in Formen und Verpackungen zu pressen, die nur noch entfernt auf den Ursprung schließen lassen, soll es hier möglichst viel Ähnlichkeit mit dem Tier haben. Man will ja schließlich wissen, was auf den Teller kommt. (Und wenn man es noch lebendig gesehen hat, umso besser...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem finden wir den Anblick von totem Geflügel mit langen schlaffen Hälsen in Supermarktprospekten irgendwie ungewöhnlich...
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_0084.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;IMG_0084&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_0084.jpg&apos;,500,333);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/IMG_0084_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Aber man kann die Hühner und Gänse dann auch tatsächlich so kaufen. Unter Einheimischen ist der Kopf besonders beliebt und darf auf keinem Teller mit Hühnchen- oder Gänseteilen fehlen. (Wie war das? Freitags kein Fleisch? ;-))</description>
    <dc:creator>stolli</dc:creator>
    <dc:subject>Shopping</dc:subject>
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    <dc:date>2008-08-15T02:23:00Z</dc:date>
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    <title>Wechsellauch</title>
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    <description>Weil uns die Marktfrau auf dem Gemüsemarkt kein passendes Wechselgeld geben konnte, bekamen wir heute Abend anstelle von drei Mao (etwa 3 Euro-Cent) ein Bund Schnittlauch zu unseren Kartoffeln.</description>
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    <title>Maßgeschneidert made in China</title>
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    <description>Weil in den Kleiderschränken unserer Frauen bekanntermaßen gähnende Leere herrscht, haben Martin und ich unsere Liebsten gestern und heute zum Stoffmarkt in Shanghai begleitet. Dort findet man Stoffe in allen möglichen Farben, Mustern und Qualitäten, und kompatible Schneider gibt es gleich auch dazu. Also insgesamt ideale Voraussetzungen, um die Garderobe um einige kleidsame Stücke zu erweitern.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG7388.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;CIMG7388&quot; width=&quot;75&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG7388.jpg&apos;,375,500);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG7388_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG7382.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;CIMG7382&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG7382.jpg&apos;,500,375);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG7382_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG7381.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;CIMG7381&quot; width=&quot;75&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG7381.jpg&apos;,375,500);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ebbelwoiamhuangpu/images/CIMG7381_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
Neben der unglaublichen Vielfalt der Schnitte für Röcke, Hosen, Blazer und Blusen, deren Formen manchmal an die Werke bekannter Modeschöpfer erinnern, beeindruckt vor allem die ernorme Geschwindigkeit der Menschen mit Nadel und Faden: Ganze Anzüge, die gestern Nachmittag bestellt wurden, konnten heute bereits anprobiert werden. Noch ein paar kleine Korrekturen und schon sitzen die Teile wie angegossen. Maßgeschneidert made in China.</description>
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    <dc:subject>Shopping</dc:subject>
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    <dc:date>2008-03-17T14:38:00Z</dc:date>
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